Scrollen bitte!   bei uns ist immer etwas los.

Wir eröffnen unser neues Atelier:

Gemeinsames Fest mit dem Korps Zürcher Unterland

ProSpecieRara: wir züchten das Schweizerhuhn!

Das 1. Grillfest in der Frohburg

Frühlingserwachen !

Winteraktivitäten - ein Schmuckkurs mit altem Silberbesteck .. und wir wagen uns auf's Glatteis!

Rauch ohne Feuer - zum Glück nur ein Test!

Herbstfest mit dem Korps Zürcher Unterland!

Ferien im Wannenthal vom 14.8.-19.8.2017

Auf Wunsch von einigen Bewohnern fahren wir in die Ferien. Tapetenwechsel, etwas Neues erleben oder einfach mal die Seele baumeln lassen...

Uns wurmt es ...

Mittels unserer "Happyworm" Kiste, verwandeln die fleissigen Würmer die Küchenabfälle in Komposterde. Gerne nehmen wir Ihre Bestellung entgegen!

Damit die Bäume nicht in den Himmel wachsen....

Die Ernte im Garten beginnt:

Endlich! Die Hühner ziehen ein!

Sommerzeit - Gartenzeit

Das Ringelblumenprojekt:

Theorie und Praxis rund um's Feuer 

Es wird Frühling ...

Renovation: Die AWG-Frohburg

 

war reif für die Kochinsel.

Die Küche vorher: Gemeinsames Kochen war kaum möglich und der Platz knapp.

Die Küche nachher: Genug Stauraum und viel Fläche zum Rüsten und Kochen.


Die nigelnagelneue Küche für die Aussenwohngruppe in der Frohburg ist fertig. Sie bietet alles, was wir uns für die Bewohnerinnen und Bewohner wünschten: Genügend Platz für alle, um die eigenen Lebensmittel aufzubewahren und genügend Platz, damit sie gemeinsam oder nebeneinander ihre jeweiligen Lieblingsspeisen zubereiten können.

 

Die Stube vorher: Kaum genutzt und unpraktisch für die Wohngemeinschaft.

Die Stube nachher: Vom Herd zum Tisch sinds jetzt nur noch ein paar Schritte.


Die Stube ist jetzt zur Küche hin offen. Das Täfer und die Stuckatur an der Decke sind restauriert und in einem warmen Grau gestrichen. Hell ist sie geworden, unsere Stube. Nicht nur, weil das dunkle Braun des Täfers verschwunden ist. Beim Umbau entdeckten wir eine breite Glasschiebetür, die irgendwann mal mit einer Holztür ersetzt worden ist. Sie lässt das Tageslicht im angrenzenden Arbeitszimmer wieder ungehindert passieren.

Umbau-Etappen in der Frohburg, dokumentiert mit ein paar Bildern:

Die alte Kücheneinrichtung ist entsorgt. 

Der neue Durchbruch von der Stube zur Küche.

Die originale Glasschiebe-

türe ist wieder freigelegt.


Herbstputz im Frohburggarten.

Die Früchte unseres Sommergartens.

Der Sommer ist da und die harte Arbeit im Garten trägt seine Früchte. Der Garten in der Frohburg wird zum Schauplatz vieler gemeinsamen gemütlichen Brötlen und der erfolgreichen Ernte des eigenen Gemüses. Die Blumen zeigen sich von ihrer schönsten Seite und lassen den Bewohnern und Bewohnerinnen ein Feriengefühl aufkommen. Die eigene Arbeit kann am Feuer mit Schlangenbrot und Wurst am Stecken doch am Besten genossen werden.

Verändert die Heilsarmee-Kultur

 

unser Zusammenleben?

Diese und viele weitere Fragen haben uns von der Hertihus-Redaktion umgetrieben. Marco Innocente, Heilsarmee-Geschäftsleiter Soziale Institutionen Ost, hat mit seinen Antworten unsere Bedenken zerstreut.

Zum Interview…

Lukas während der Prüfung…
Lukas während der Prüfung…
… und mit dem EBA-Diplom.
… und mit dem EBA-Diplom.

Prüfung bestanden!

Lukas Hiestand hat seine Ausbildung zum Küchenangestelten EBA mit Erfolg bestanden.
Wir gratulieren ihm und wir sind mächtig stolz auf ihn! Christina Widmer, die für seine Ausbildung seit einem Jahr verantwortlich war, bekannte, dass sie aufgeregt war vor der Prüfung. Lukas hingegen blieb cool und jetzt hält er das Diplom in seinen Händen.

Das Hertihus nimmt ein ganzes Volk auf.

«Ja, wir wollen!», sagten wir der Imkerin Karin, als sie uns anfragte, ob wir ein Bienevolk bei uns aufnehmen würden. Im neu angelegten Frohburggarten ist jetzt das Bienenhaus mit den fleissigen Bestäuberinnen und Honigsammlerinnen ein weiteres Highlight. Staunend und fasziniert beobachteten wir den Einzug der Bienen in ihr neues Zuhause.

Der Frohburg-Garten ist jetzt auch

 

unsere Landwirtschaftszone.

Der Boden ist bereitet, die Pflanzen sind gesetzt. Wenn das Wetter jetzt mithilft, sie gedeihen zu lassen, werden wir auch dieses Jahr wieder eigenes Gemüse und eigene Früchte essen. Wir jedenfalls tun alles dafür. So mir nichts, dir nichts geht das aber nicht. Viel Arbeit und Planung brauchte es, bis der Frohburg-Garten soweit war. Zwei Bäume mussten wir im Winter opfern, um Platz für die Beete zu schaffen. Das Umgraben der Erde kostete uns einige Schweisstropfen, genau wie das Schleppen und das Zusammenbauen des ganzen Drumherums, das es für die Garten-Bauten und -Konstruktionen braucht. Schliesslich sollen sich die pflanzlichen Neuzuzüger bei uns heimisch fühlen. Nun vergeht kein Tag, an dem wir, das Gartenteam, nicht nach ihnen schauen und uns daran freuen, wie sie jedes Mal ein bisschen grösser und kräftiger werden.

Festakt-Vorbereitung:Teamwork ist alles!

Früh waren wir an diesem Samstagmorgen auf den Beinen. Um elf Uhr muss alles bereit sein – die Tische aufgestellt und gedeckt, das Trinken bereit, das Essen vorbereitet, das Feuer zum Kochen entfacht und die Kinderecke eingerichtet. Alle, wir vom Hertihus-Team und einige unserer Bewohner, haben angepackt und so liefs wie am Schnürchen. Unsere Gäste konnten kommen. (Fotos: Jean Feller, Hertihus-Redaktion)

Festakt: Die Hertihus-Betriebs-Übergabe

Die Temperatur an diesem 9. April war ziemlich kühl. Die Stimmung unter den vielen Gästen aber locker und fröhlich. Zusammengerückt an den Festtischen unter dem Zeltdach im Frohburg-Garten, wurden das heisse Curry, Grillwürste und das würzige Risotto sicht- und hörbar genossen. «Mmmmhh, fein!», war immer wieder zu hören.

 

Um 13.00 Uhr spielte die Heilsarmee-Brassband das Stück mit dem bedeutungsvollen Titel «Save, Save, Save» und leitete über zum offiziellen Festakt. Daniel Knöpfli, der Präsident der Genossenschaft Hertihus Bülach, eröffnete ihn. In seiner Rede betonte er, wie wichtig es ihm gewesen sei, eine neue Betreibergesellschaft zu finden, die das Hertihus Bülach nicht nur führungsmässig übernimmt, sondern auch seine von christlichen Werten geprägte Geschichte weiterführt. Als Symbol dafür, dass das Hertihus als Institution ein wichtiger Teil von Bülach ist und bleibt, übergab er darauf die Fahne der Stadt an Marco Innocente, Geschäftsführer Soziale Institutionen Ost der Heilsarmee.

 

Marco Innocente wiederum strich die Gemeinsamkeit der Geschichte der Genossenschaft Hertihus Bülach und derer der Heilsarmee heraus. Bei beiden Institutionen sei sie vom Ziel Glauben und Handeln geprägt. Das sei ein wichtiger Grund gewesen, das Hertihus in die Organisation der Heilsarmee aufzunehmen und so seine Weiterführung zu sichern. Daniel Röthlisberger, Direktor Sozialwerk Schweiz der Heilsarmee, zeichnete nach, weshalb die Heilsarmee dem Hertihus-Antrag auf Betriebsübernahme nachgekommen ist. Der Stadtpräsident von Bülach, Mark Eberli, würdigte das Hertihus als Teil der Bülacher Geschichte, bevor weitere Dankesworte folgten.

 

Für uns, das Hertihus-Team, war der Schlusspunkt zum offiziellen Festakt klar einer der Höhepunkte. Allan Hofer, Heilsarmee-Oberstleutnant und Vorsitzender Direktor der Territorialgebiete Schweiz, Österreich und Ungarn, flocht in seine Ansprache ein Segensgebet fürs Hertihus ein. Dabei entstand ein magischer Moment der Stille. Überraschend und wohltuend, inmitten all der vielen Worte und dem fröhlichem Lachen, das die vorangegangenen Reden und Dankesworte begleitete! Beindruckt hat uns aber auch, wie kollegial und offen die Heilsarmee-Angehörigen, untereinander sind und offensichtlich gemeinsam für Ihre Sache leben und arbeiten. Das alles hat uns in der Überzeugung bestärkt, dass unter dem neuen Dach des Heilsarmee-Sozialwerks das Hertihus nicht nur als Institution save ist, sondern wir alle. Das Team und die Bewohnenden. (Fotos: Lena Dutli)

Joshua Meier

  Sozialpädagoge HF in Ausbildung

Betreuung & Bereitschaftsdienst

 

 

 

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